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Manyar Sewu

 
Die intensive Arbeit im Bereich der Minimal Music führte bei Ulli Götte zur Auseinandersetzung mit außereuropäischer Musik, insbesondere mit indonesischer Musik (Gamelan) und afrikanischer Musik. Drei große Kompositions-Projekte sind das Resultat der Auseinandersetzung mit Gamelan-Musik: „MIRA“ (1995) für Gamelan und drei Synthesizer, „Le Pièton de l‘Air“ (1999) für Flöte und Gamelan sowie „ÄON“ (2005) für Gamelan und Sprecher.
Das Kasseler Gamelan-Ensemble Manyar Sewu wurde im Jahr 2007 gegründet. Seitdem widmet es sich der traditionellen javanischen Gamelanmusik sowie neuen Formen des Gamelanspiels. Durch Konzerte und Workshops in ganz Deutschland vermittelt Manyar Sewu mit seinem Leiter Ulli Götte, diese besondere musikalische Kultur sowohl künstlerisch als auch pädagogisch.

Repertoire
- traditionelle javanische Stücke
- neue Kompositionen für Gamelan (Symon Clarke, Ulli Götte u.a.)
- Bearbeitungen von Kompositionen für Gamelan (Béla Bartók, John Cage, Steve Reich, Maurice Ravel u.a.)

Javanisches Gamelan
Gong, Kempul, Kethuk, Saron, Kendhang, Bonang – so lauten die klangvollen Namen der indonesischen Gamelan-Instrumente: Gongs, Metallophone, Kesselgongs, Trommeln, Xylophone, Flöten, aber auch Saiteninstrumente bilden dieses einzigartige Instrumentarium, das bereits Debussy fasziniert hatte. Eine Faszination, die auch vom orchestralen Zusammenspiel dieser für Europäer immer noch fremden Musik ausgeht. Grundmelodien, Variationen, Umspielungen und Begleitstimmen fügen sich zu einem vielschichtigen Gebilde zusammen, das ganz neue musikalische Erfahrungen ermöglicht.

http://www.youtube.com/watch?v=0M8mN6rV9bA&feature=youtu.be

siehe auch:
www.gamelan-kassel.de

Konzert-Premiere: 16. September 2007 in Kassel